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Magazin · Pflege & Pflegegrade

Pflegereform 2026/2027 (PNOG): Was geplant ist, was heute gilt

Das Kabinett hat die Pflegereform beschlossen, das Parlament noch nicht. Was der Regierungsentwurf plant, was sich gegenüber Juni geändert hat und was 2026 noch gilt.

L Lisa Richter ca. 5 Min. Lesezeit
Pflegereform 2026/2027 (PNOG): Was geplant ist, was heute gilt

Auf einen Blick (Stand: 6. Oktober 2026): Das Bundeskabinett hat das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) am 30. September 2026 beschlossen. Damit liegt ein Regierungsentwurf vor, aber noch kein Gesetz: Bundestag und Bundesrat müssen erst beraten und entscheiden. Geplantes Inkrafttreten ist der 1. Januar 2027, einzelne Teile folgen 2028 und 2029. Bis ein Gesetz verkündet ist, gilt alles unverändert weiter: Entlastungsbetrag 131 € im Monat (§ 45b SGB XI), gemeinsamer Jahresbetrag 3.539 € für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege (§ 42a SGB XI), Pflegegeld und Sachleistung in bekannter Höhe.

„Ist es jetzt beschlossen?" Diese Frage hören wir in der Beratung seit dem Kabinettsbeschluss fast täglich. Die ehrliche Antwort: halb. Die Bundesregierung hat sich festgelegt, das Parlament noch nicht. Dieser Artikel ordnet nüchtern ein: was heute gilt, was der Regierungsentwurf vorsieht, was sich gegenüber dem ersten Entwurf vom Juni geändert hat und was Sie in den letzten Wochen des Jahres sinnvoll tun können. Alles, was aus dem Entwurf stammt, ist als Entwurf gekennzeichnet.

Ist die Pflegereform schon beschlossen?

Vom Kabinett ja, als Gesetz nein. Ein Kabinettsbeschluss macht aus dem Referentenentwurf eines Ministeriums den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Danach berät der Bundestag in drei Lesungen, der Gesundheitsausschuss hört Sachverständige an, und am Ende befasst sich der Bundesrat. Erst mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt wird daraus geltendes Recht. Im parlamentarischen Verfahren werden Gesetzentwürfe häufig noch geändert.

Bis das Pflegeneuordnungsgesetz verkündet ist, gelten die heutigen Leistungen der Pflegeversicherung unverändert weiter. Ein bereits festgestellter Pflegegrad bleibt bestehen.

Für 2026 ändert sich also nichts: Pflegegeld nach § 37 SGB XI (347 € in Pflegegrad 2 bis 990 € in Pflegegrad 5), Pflegesachleistung nach § 36 SGB XI (796 € bis 2.299 €), Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege und Pflegehilfsmittel laufen weiter wie gewohnt. Die aktuellen Beträge je Pflegegrad finden Sie in unserem Überblick Pflegeleistungen 2026.

Was plant der Regierungsentwurf? Heute und Entwurf im Vergleich

Das PNOG soll vor allem die Finanzen der Pflegeversicherung stabilisieren. Dafür werden Leistungen zu Budgets zusammengefasst, einzelne Ansprüche gestrichen und die Punktgrenzen für die Pflegegrade angehoben. Die Seitenzahlen beziehen sich auf den Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 30. September 2026.

Leistung Heute (2026) Laut Regierungsentwurf (ab 2027)
Entlastungsbetrag 131 €/Monat, Pflegegrad 1–5, auch bei Pflegediensten und Tagespflege einsetzbar (§ 45b SGB XI) Sozialraumbudget 175 €/Monat, unter 25 Jahren 300 €; nur Pflegegrad 2–5; nur für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag; kein Ansparen mehr (S. 46, 213)
Pflegegrad 1 Entlastungsbetrag 131 €/Monat (§ 28a SGB XI) kein Entlastungsbetrag mehr; Beratung, Pflegehilfsmittel, Wohnumfeld-Zuschüsse bleiben (S. 37–38)
Pflegegeld 347 / 599 / 800 / 990 € (§ 37 SGB XI) „Entlastungsbudget" 380 / 630 / 890 / 1.080 € (S. 40)
Pflegesachleistung 796 / 1.497 / 1.859 / 2.299 € (§ 36 SGB XI) „Sachleistungsbudget" 890 / 1.590 / 2.090 / 2.530 € (S. 39)
Verhinderungs- und Kurzzeitpflege gemeinsamer Jahresbetrag 3.539 € (§ 42a SGB XI) Verhinderungspflege und Jahresbetrag entfallen; geplante Vertretung aus den Budgets, Akutfälle und Kurzzeitpflege über ein Überbrückungsbudget von bis zu 2.285 € im Jahr, Pflegegrad 2–5 (S. 41, 43)
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis 42 €/Monat (§ 40 Abs. 2 SGB XI) eigene Leistung entfällt, Betrag geht im Entlastungsbudget auf (S. 42, 95)
Punktgrenzen Pflegegrade ab 12,5 / 27 / 47,5 Punkten für Pflegegrad 1 / 2 / 3 (§ 15 SGB XI) ab 15 / 30 / 50 Punkten; Pflegegrad 4 und 5 unverändert ab 70 / 90 (S. 31–32)
Beratungsbesuch § 37 Abs. 3 SGB XI bleibt bis Ende 2028; ab 2029 neue Pflegebegleitung (S. 40, 72)

Wichtig beim Lesen der Tabelle: Die höheren Budget-Beträge sind keine echte Erhöhung. Der Entwurf rechnet die bisherige Verhinderungspflege und die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch ausdrücklich in die Budgets ein, die Ausgaben für den gemeinsamen Jahresbetrag werden „ausgabenneutral" übertragen (S. 76, 210). Was eine Familie am Ende mehr oder weniger hat, hängt davon ab, wie viel Verhinderungspflege sie bisher genutzt hat.

Für Menschen, die heute schon einen Pflegegrad haben, sieht § 142b des Entwurfs einen Bestandsschutz vor: Die höheren Punktgrenzen und die neue Bewertungstabelle allein dürfen nicht zum Verlust des Pflegegrades führen (S. 62, 236). Neu ist eine Ausnahme von der Entscheidungsfrist: Vom 1. Januar bis 30. April 2027 müssen die Pflegekassen die übliche Frist von 25 Arbeitstagen nicht einhalten, nur in besonders dringlichen Fällen (S. 62).

Was hat das Kabinett gegenüber dem ersten Entwurf geändert?

Im Juni hatte das Ministerium einen Referentenentwurf vorgelegt. Die Kabinettsfassung weicht in mehreren Punkten ab:

  • Rentenbeiträge für pflegende Angehörige werden nicht gekürzt. Die im Juni geplante Kürzung ist gestrichen.
  • Pflegegeld in den ersten drei Monaten: Die geplante Halbierung für neu eingestufte Pflegegrade 2 und 3 steht nicht mehr im Entwurf. Stattdessen gibt es in dieser Zeit bis zu zwei zusätzliche Beratungsbesuche (S. 40).
  • Pflegegeld-Beträge: In den Pflegegraden 2 und 3 etwas niedriger als im Juni (380 statt 386 € und 630 statt 638 €).
  • Überbrückungsbudget: einheitlich bis zu 2.285 € für die Pflegegrade 2 bis 5. Im Jahr 2027 dürfen es auch zugelassene ambulante Pflege- und Betreuungsdienste für Akutsituationen nutzen; dauert der Einsatz länger als drei Tage, muss die Pflegekasse zustimmen (S. 41–42).
  • Pflegebegleitung startet erst am 1. Januar 2029 statt 2028 (S. 72).
  • Jährliche Anpassung der Leistungsbeträge ab 2029 jeweils zum 1. Januar, die für 2028 vorgesehene Erhöhung entfällt (S. 4, 38).

Unverändert geblieben sind die höheren Punktgrenzen, der Wegfall des Entlastungsbetrags in Pflegegrad 1, das Sozialraumbudget nur für Angebote zur Unterstützung im Alltag und der Wegfall der Verhinderungspflege als eigene Leistung.

Wer wäre von den Plänen besonders betroffen?

Nach unserer Lesart des Regierungsentwurfs vor allem drei Gruppen:

  1. Menschen mit Pflegegrad 1. Sie verlieren den Entlastungsbetrag von 131 € im Monat, mit dem viele heute eine Haushaltshilfe oder Alltagsbegleitung bezahlen. Eine Besitzstandsregel für diese ambulante Leistung haben wir im Entwurf nicht gefunden. Was Pflegegrad 1 heute umfasst: Pflegegrad 1 — was steht mir zu?
  2. Familien, die den Entlastungsbetrag heute bei einem Pflegedienst einlösen. Das Sozialraumbudget soll ausschließlich für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag gelten. Ambulante Pflegedienste und Tagespflege nennt die Begründung ausdrücklich als Anbieter, bei denen das künftig nicht mehr geht (S. 213). Auch die Umwandlung ungenutzter Sachleistung in Alltagshilfe entfällt; professionelle Alltagshilfe-Anbieter sollen sich stattdessen als Betreuungsdienst zulassen lassen können (S. 76–77).
  3. Pflegende Angehörige, die mit Verhinderungspflege planen. Der gemeinsame Jahresbetrag von 3.539 € soll wegfallen. Urlaubsvertretung liefe künftig über das monatliche Budget, Notfälle und Kurzzeitpflege über das Überbrückungsbudget.

Hinzu kommen Menschen, die erstmals einen Pflegegrad beantragen. Laut Begründung würden die höheren Punktgrenzen bei Erstbegutachtungen knapp 12 Prozent weniger Anerkennungen bedeuten, zusammen mit der geänderten Bewertungstabelle etwa 22 Prozent (S. 191, gestützt auf eine Studie des IGES-Instituts).

Zeitplan: Ab wann soll die Pflegereform gelten?

  • 5. Juni 2026: Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums.
  • 30. September 2026: Das Bundeskabinett beschließt den Gesetzentwurf.
  • Oktober bis Dezember 2026: erste Lesung im Bundestag, Anhörung im Gesundheitsausschuss, zweite und dritte Lesung. Feste Termine sind noch nicht veröffentlicht.
  • 18. Dezember 2026: letzte Sitzung des Bundesrats in diesem Jahr. Damit das Gesetz am 1. Januar gelten kann, muss es bis dahin durch sein.
  • 1. Januar 2027: geplantes Inkrafttreten der meisten Regelungen (Artikel 11, S. 72). Einzelne Teile wie der Pflegeversicherungsbeitrag für Minijobs folgen 2028, die Pflegebegleitung 2029.

Mehrere ostdeutsche Länder haben angekündigt, dem Gesetz in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Ob der Zeitplan hält, ist deshalb offen.

Wie bewerten Verbände die Pläne?

Zum Referentenentwurf vom Juni fielen die Stellungnahmen überwiegend kritisch aus:

  • Der Sozialverband VdK kritisierte die höheren Punktgrenzen, die nach seiner Rechnung jährlich rund 120.000 Menschen den Zugang zu einem Pflegegrad verwehren würden, und empfahl Menschen mit Unterstützungsbedarf, einen Erstantrag noch 2026 zu stellen.
  • Der Paritätische Gesamtverband lehnte den Entwurf ab und kritisierte unter anderem den ersatzlosen Wegfall der Entlastungsleistung bei Pflegegrad 1.
  • Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) lehnte die Streichung der Verhinderungspflege ab und kritisierte, dass ambulante Pflegedienste vom Sozialraumbudget ausgeschlossen würden.

Diese Kritikpunkte betreffen Regelungen, die das Kabinett unverändert übernommen hat.

Unsere Einschätzung aus der Praxis: Vorweg ganz offen: BeHome Care ist ein ambulanter Pflegedienst und von der Reform selbst betroffen — nach dem Entwurf könnten Familien ihr Sozialraumbudget nicht mehr bei Pflegediensten einsetzen. Bitte lesen Sie diese Einschätzung mit diesem Wissen. Unsere Alltagshilfe stellen wir deshalb als eigenständiges Angebot neu auf, damit sie nach der Reform weiter genutzt werden kann. Aus unseren Gesprächen mit Familien in Bochum sehen wir zwei Punkte kritisch: Menschen mit Pflegegrad 1 fiele die Hilfe im Alltag weg, lange bevor die neue Pflegebegleitung 2029 startet. Und der feste Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ist für viele Angehörige heute eine planbare Reserve. Positiv sehen wir, dass die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige bleiben, dass Neueingestufte das volle Pflegegeld erhalten und dass die Leistungen künftig jährlich angepasst werden.

Was Sie jetzt tun können

Kein Grund zur Panik, aber bis Jahresende lohnen sich ein paar Dinge:

  1. Entlastungsbetrag 2026 nutzen. Nach heutigem Recht können Sie Reste aus 2026 noch bis zum 30. Juni 2027 verbrauchen (§ 45b SGB XI). Der Entwurf ersetzt § 45b zum 1. Januar 2027 durch das Sozialraumbudget und enthält nach unserer Durchsicht keine Übergangsregel für solche Reste. Wer sichergehen will, setzt sein Guthaben noch 2026 ein. Wie das geht, erklären wir unter Entlastungsbetrag nutzen.
  2. Verhinderungspflege 2026 einplanen. Der gemeinsame Jahresbetrag von 3.539 € gilt bis Jahresende, nicht verbrauchte Beträge verfallen schon nach heutigem Recht zum 31. Dezember. Mehr dazu unter Verhinderungspflege.
  3. Einen ohnehin fälligen Pflegegrad-Antrag nicht aufschieben. Laut § 142b des Entwurfs gilt für die Feststellung das Recht zum Zeitpunkt der Antragstellung. Ein Antrag, der bis Ende 2026 bei der Pflegekasse eingeht, würde nach den heutigen Punktgrenzen begutachtet. Das gilt nur, wenn das Gesetz so beschlossen wird. Ausführlich: Pflegegrad noch 2026 beantragen? Den formlosen Antrag können Sie hier in zwei Minuten erstellen; im Raum Bochum faxen wir ihn auf Wunsch kostenlos an Ihre Pflegekasse.
  4. Bestehenden Pflegegrad nicht neu beantragen. Ein festgestellter Pflegegrad bleibt. Eine Höherstufung beantragen Sie nur, wenn sich der Hilfebedarf tatsächlich verändert hat.

Hier setzt die Pflegeberatung von BeHome Care an: Wir prüfen mit Ihnen, welche Ansprüche 2026 noch offen sind, und begleiten Sie bei Antrag und Begutachtung — in Bochum und im Ruhrgebiet, persönlich vor Ort. Informationen zum Antrag in unserer Stadt finden Sie unter Pflegegrad in Bochum.

Häufige Fragen

Ist die Pflegereform schon beschlossen?

Vom Bundeskabinett ja, am 30. September 2026. Ein Gesetz ist sie noch nicht: Bundestag und Bundesrat müssen noch entscheiden. Bis zur Verkündung gilt das heutige Recht.

Ab wann soll die Pflegereform gelten?

Laut Regierungsentwurf ab dem 1. Januar 2027. Der Pflegeversicherungsbeitrag für Minijobs ist ab 2028 vorgesehen, die neue Pflegebegleitung ab 2029. Ob der Termin 2027 hält, hängt vom Verfahren in Bundestag und Bundesrat ab.

Wird mein Pflegegeld gekürzt?

Für 2026 nicht. Laut Regierungsentwurf wird das Pflegegeld ab 2027 zum „Entlastungsbudget" mit höheren Beträgen, in die aber die bisherige Verhinderungspflege und die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch eingerechnet sind. Die im Juni geplante Halbierung in den ersten drei Monaten ist nicht mehr vorgesehen.

Verliere ich meinen Pflegegrad durch die Reform?

Nein. Der Entwurf sieht einen Bestandsschutz vor: Die höheren Punktgrenzen allein führen nicht zum Verlust eines bestehenden Pflegegrades. Verbessert sich Ihr Zustand tatsächlich, kann eine neue Begutachtung aber wie bisher zu einer anderen Einstufung führen.

Was passiert mit dem Entlastungsbetrag bei Pflegegrad 1?

Nach dem Regierungsentwurf entfällt er ab 2027. Bis zum Inkrafttreten gilt der Entlastungsbetrag von 131 € im Monat weiter.

Sie sind unsicher, was die Pläne für Ihre Familie bedeuten würden? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — wir schauen gemeinsam, welche Leistungen Ihnen heute zustehen, und halten Sie auf dem Laufenden, sobald das Gesetz beschlossen ist.

Weiterführend:

Rechtsgrundlagen (heute geltend): § 15 SGB XI — Pflegegrade und Punktgrenzen · § 36 SGB XI — Pflegesachleistung · § 37 SGB XI — Pflegegeld · § 40 SGB XI — Pflegehilfsmittel · § 42a SGB XI — gemeinsamer Jahresbetrag · § 45b SGB XI — Entlastungsbetrag

Quellen: Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Pflegeneuordnungsgesetz, Stand 30.09.2026 · BMG — Kabinett beschließt Pflegeneuordnungsgesetz · Referentenentwurf Pflegeneuordnungsgesetz, BMG, Stand 05.06.2026 · DCO PNOG-Fahrplan · VdK, 18.08.2026 · Der Paritätische, 10.06.2026 · bpa-Stellungnahme, 10.06.2026

Stand: Oktober 2026 (06.10.2026) — vom Kabinett beschlossen, vom Parlament noch nicht; geplante Änderungen aus dem Regierungsentwurf vom 30.09.2026 mit Seitenangabe, geltende Beträge 2026 gegen gesetze-im-internet.de geprüft.

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Lisa Richter

Zertifizierte Pflegeberaterin

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Fachlich geprüft von Katja Niedzwecki, Stellv. Pflegedienstleitung · Stand: November 2026
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